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Mütter mit Kindern ohne Zuhause bitten um Ihre Hilfe!

Dringende Suche nach Wohnpaten

 

Wir suchen "Wohnpaten" die bereit sind, für ukrainische Mütter und Kinder für eine Zeit lang die Miete für eine eigene Wohnung zu übernehmen. Viele Mütter stehen vor dem Problem, dass sie bereits ihre Anträge gestellt haben, aber noch keine Antwort erhielten, weshalb sie sich derzeit auch keine Mieten leisten können, da sie noch auf den Bescheid/das Geld warten.

 

Hilfe durch das immo-humana-Zentrum

 

Das beste Beispiel ist das am 28. April 2022 eröffnete IMMO-HUMANA-ZENTRUM. Wir haben 13 Jahre lang daran gearbeitet, und am 4. April wurden uns die Schlüssel für 17 Wohnungen übergeben. Einen Großteil der Wohnungen möchten wir für die ukrainischen Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Besonders wichtig ist, dass ein Gemeinschaftsraum mit 70 m2 zur Verfügung steht und sich die ukrainischen Mütter dort mit Gleichgesinnten austauschen einander beistehen können. 

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RAUM FÜR DIE UKRAINE

 

Über das was in der Ukraine passiert ist, wurde in den Medien ausführlich berichtet. immo-humana, als Verein für Mütter in Wohnungsnot ohne eigene Unterkunft und in Not, kann mit Ihrer Hilfe, liebe Leser:innen, den nun so verzweifelten Müttern aus der Ukraine äußerst nützlich sein und in ihrer Not behilflich sein.

Am 28. April 2022 wurde das IMMO-HUMANA-ZENTRUM eröffnet.

17 Wohnungen stehen immo-humana zur Bereitstellung für Mütter in Not zur Verfügung. Nach 13 Jahren intensiver Suche und Mühe wird nun das Projekt verwirklicht und wir können nun die neu errichteten Wohnungen, einen Gemeinschaftsraum, einen Lagerraum sowie eine Ordination übernehmen. Unbefristeter Hauptmieter ist immo-humana, welche die vorgenannten Räume mit 970 m2 Nutzfläche Müttern in Not bereit stellen kann.

Das geförderte Projekt wurde gemeinsam mit dem österreichischen Volkswohnungswerk (ÖVW) verwirklicht. Durch die Förderungen sind die Mieten günstig, müssen aber dennoch bezahlt werden.

Wir suchen daher Unterstützer:innen, welche bereit sind die Mieten für eine Zeit lang zu übernehmen oder mit einem Einmalbetrag zu helfen. Wir erhoffen uns, dass wir somit geflüchteten, alleinerziehenden ukrainischen Müttern mit der Bereitstellung von Wohnungen helfen können. Die Gesamtmiete für eine ca. 50 m2 große Wohnung beträgt ca.
€ 380,00. Pro Quadratmeter somit ca. € 7,60 Brutto.

Nach Angaben der UNO sind bisher bereits mehr als 1.500.000 Menschen aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Etwa 46.000 Ukrainer und Ukrainerinnen haben in den letzten Tagen laut dem Innenministerium die österreichische Grenze überschritten. In den nächsten Tagen und Wochen werden allerdings sicherlich noch viel mehr Flüchtende erwartet – auch viele Ukrainerinnen mit ihren Kindern.

Wir hoffen, dass wir mit Ihrer Unterstützung zumindest einigen geflohenen Müttern helfen können. Bitte übernehmen Sie die Miete für so viele Quadratmeter wie sie für richtig halten. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung!

DANKE

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IMMO-HUMANA ZENTRUM

Ursprünglich als IMMO-HUMANA-HAUS geplant, steht nun immo-humana eine ganze Etage mit 17 Wohnungen, einem Gemeinschaftsraum, einer Ordination sowie Lagerraum mit 970 m2 Gesamtnutzfläche zur Verfügung. Einen Großteil der Wohnungen möchte immo-humana für geflüchtete ukrainische Mütter und Kinder bereit stellen.

Die Wohnungen müssen jedoch noch mit Kücheneinrichtungen, einfachen Möbeln und Beleuchtungen ausgestattet werden. immo-humana bittet daher um Spenden um diese letzte Hürde zu bewältigen damit das IMMO-HUMANA-ZENTRUM in Betrieb gehen kann.

Besondere Wichtigkeit kommt bei der Vergabe von einer Wohnmöglichkeit an ukrainischen Mütter und Kinder die Existenz eines Gemeinschaftsraumes und einer Ordination zu. Die sicherlich verängstigten Familien haben so die Möglichkeit, sich untereinander beizustehen und auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Frau E. und ihr Sohn ist eine der ersten Mütter, welcher wir im neuen

immo-humana-Zentrum eine Wohnung zur Verfügung stellen konnten.

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HILFE FÜR FLÜCHTLINGE AUS DER UKRAINE


Frau L. und ihr 4-jähriger Sohn


Wir haben am 9.3.2022 der ersten Mutter mit einem 4-jährigen Sohn eine Wohnung bereitgestellt. Ihre Freude ist groß, und sie ist sehr erleichtert, dass sie nun eine Unterkunft von immo-humana bekommen hat.

 

Frau L. hat in Ihrer Heimat als Juristin gearbeitet, und ihr großes Problem war, dass ihre Wohnung neben dem Flughaften gelegen ist. Sie und ihr Sohn mussten einige Tage in einem Bombenschutzkeller leben und sind über Moldau, Rumänien und Ungarn nach Österreich gekommen.

 

Foto: © Marcel Billaudet

SPENDE DER ERSTE BANK

Wir dürfen uns erneut bei der Erste Bank bedanken, welche uns wieder mit einer äußerst großzügigen Spende in der Höhe von € 10.000,00
unterstützt hat. Gerade jetzt, in einer Zeit, wo die Preise stark steigen, können wir jede Unterstützung gebrauchen, gilt es doch zahlreiche alleinerziehende Mütter in ihrer Notlage zu unterstützen.
DANKE.

12.10.2022
 

ES IST KALT

 

Obdachlos zu sein, bedeutet viel mehr als „nur“ kein Dach über dem Kopf zu haben. Denn nicht nur die Nässe, Kälte und der Hunger gehen den Menschen auf der Straße unter die Haut, sondern es ist auch sehr schwierig, geregelte Tagesabläufe einzuhalten und zu planen.

Leider ein Schicksal, das viele alleinerziehende Mütter teilen, welche sich an immo-humana wenden.

Die Obdachlosigkeit oder auch das Wohnen in einem Heim kostet sehr viel Kraft und bedeutet großen Stress - auch für die Kinder, welche keinen eigenen Rückzugsort haben, um zu lernen oder sich vom schulischen Stress zu erholen. Schlechte Noten und mangelnde Integration können daraus resultieren.

Damit es bei Frau R. nicht so weit kommt, suchen wir dringend eine Wohnung für die alleinerziehende Mutter. Ist sie doch voll arbeitstätig und kümmert sich nebenbei noch aufopferungsvoll um ihre Tochter – ein schwieriger Spagat, der nicht vielen gelingt und an die Substanz geht. Denn vom Kindesvater ist sie geschieden, und er möchte mit den beiden nichts mehr zu tun haben.

Doch trotz ihres Vollzeit-Jobs ist das Geld sehr knapp und kann sie sich nur über Wasser halten. Deshalb wandte sich die Frau an immo-humana und bat um eine leistbare Wohnung um sich finanziell wieder erholen zu können.

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WARME FÜSSE IN SCHWIERIGEN ZEITEN!

Die Firma GEA-WALDVIERTLER machte unseren Frauen und Kindern dieses Jahr eine wundervolle Freude: Warme Waldviertler-Schuhe im Wert von EUR 600,00 wurden an die Frauen und Kinder von immo-humana gespendet. Aufgrund der derzeitigen COVID19-Situation und der im Lockdown stattgefundenen Schließung der Filialen hat auch die Firma GEA-WALDVIERTLER stark getroffen, da eine Vielzahl an Produkten nicht verkauft werden konnte. CEO der Waldviertler Schuhwerkstatt/GEA, Heini Staudinger, teilt im Newsletter 01/2021 seine Sorge über die diesjährigen übervollen Schuhlager und die darauffolgenden Konsequenzen für den kommenden Herbst/Winter.

Denn sind jährlich 60 Mitarbeiter*innen in der Produktion tätig, um die Winterschuhe für den kommenden Winter zu produzieren, ist eine brisante Situation im kommenden Sommer/Herbst in Aussicht.

Dieser schwere Umstand plagt nicht nur das Unternehmen, sondern auch ihre (langjährigen Stamm-)Kunden, die Tag ein und Tag aus mit der Schuhwerkstatt mitfiebern und die nicht nur die Beziehung eines Dienstleisters und Dienstnehmers führen, sondern richtiggehend eine Familie bilden. Dieser starke Zusammenhalt ist besonders durch die selbstlose Tat eines langjährigen, aus Vorarlberg stammenden, Stammkunden ersichtlich: Die Lage des Unternehmens GEA-WALDVIERTLER setzte ihm sehr zu, weshalb er den Vorschlag unterbreitete, fünf Paar warme Waldviertler-Schuhe an die Gruft zu schicken und die Rechnung jedoch selbst zu tragen. Diesem Beispiel, trotz der derzeit so schwierigen Situation, folgend, meldeten sich immer mehr (Stamm-)Kunden, wodurch bisher insgesamt 273 Schuhpaare an Menschen in Not weitergegeben werden konnten. Das Unternehmen selbst hat 700 Waldviertler-Kinderstiefel nach Moria geschickt, um den dort hilfsbedürftigen Kindern warme Füße in schwierigen Zeiten zu schenken. Diesem Zweck entsprechend hat das Unternehmen eine besondere Aktion ins Leben gerufen, bei der man doppelt helfen kann: Die Zivilbevölkerung kann einen beliebigen Betrag an das Unternehmen GEA-Waldviertler überweisen, welcher Betrag in Produktform (Schuhe, Taschen, Möbel etc.) einer gemeinnützigen Organisation zu Gute kommt. Somit ist nicht nur dem Unternehmen allein, sondern zusätzlich auch einer caritativen Einrichtung geholfen. immo-humana kam sohin in die Gunst zu einem der auserwählten, glücklichen Vereine zu zählen und warme Füße in schwierigen Zeiten zu schenken. Wir bedanken uns herzlichst bei unserem/r unbekannte/n Spender*in und an das Unternehmen GEA-WALDVIERTLER für die wundervollen Geschenke. Denn der Weihnachtsmann trägt viele Gesichter!

#geawaldviertler #danke #covid #verein #zusammenhalt #spenden #spendenaktion #helfen #hilfe #spende #charity #guterzweck #corona #kinder

1.000ste MUTTER

Eigentlich müsste die achtjährige Tochter von Frau G. so wie auch alle anderen Kinder am späten Nachmittag nach Hause gehen. Erstens hat sie kein Zuhause und zweitens arbeitet ihre Mutter bis 18 Uhr in der Apotheke und besucht anschließend oft noch einen Abendkurs. Deshalb bleibt ihre Tochter noch länger in der Bibliothek. Das ist nicht angenehm für sie, aber gemessen an dem, was das Mädchen schon alles in ihrem jungen Leben mitmachen musste, ertragbar.  

immo-humana hat sich die Mühe gemacht, all die vergebenen Wohnungen an Mütter in Not seit 1997 zu zählen. Frau G. ist nun seit 22 Jahren die 1.000ste Mutter, welcher wir helfen konnten. Ein außerordentlich freundlicher Vertreter einer Hausinhabung hat uns im 3. Bezirk eine Zimmer-Kabinett-Küche-Wohnung mit Vorzimmer, Kochnische, Bad und WC um 280,- Euro angeboten. Das kann Frau G. für ihre erste eigene Wohnung aufbringen. Mehr könnte sie für eine Wohnung nicht bezahlen.

immo-humana hat sich die Mühe gemacht, all die vergebenen Wohnungen an Mütter in Not seit 1997 zu zählen. Frau G. ist nun seit 22 Jahren die 1.000ste Mutter, welcher wir helfen konnten. Ein außerordentlich freundlicher Vertreter einer Hausinhabung hat uns im 3. Bezirk eine Zimmer-Kabinett-Küche-Wohnung mit Vorzimmer, Kochnische, Bad und WC um 280,- Euro angeboten. Das kann Frau G. für ihre erste eigene Wohnung aufbringen. Mehr könnte sie für eine Wohnung nicht bezahlen.

Da in der Wohnung ein neues Warmwassergerät und einfache Investitionen notwendig sind, benötigt Frau G. jedoch noch eine Unterstützung. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese notwendige Unterstützung spätestens bei unserer „Mutter 1000“ - Veranstaltung bereit gestellt bekommen. Wir werden all unsere Freunde und Unterstützer zu diesem Jubiläum einladen und freuen uns, wenn Sie mit uns feiern. Zum Schluss an alle gut gesinnten Menschen, welche mitgeholfen haben, dass es 1.000 Mütter geworden sind, ein recht herzliches DANKE!