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Mütter mit Kindern ohne Zuhause bitten um Ihre Hilfe!
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HILFE FÜR FLÜCHTLINGE AUS DER UKRAINE


Frau L. und ihr 4-jähriger Sohn
Wir haben gestern (9.3.2022) der ersten Mutter mit einem 4-jährigen-Sohn eine Wohnung bereitgestellt. Ihre Freude ist groß und sie ist sehr erleichtert, dass sie nun eine Unterkunft von immo-humana bekommen hat.

 

Frau L. hat in Ihrer Heimat als Juristin gearbeitet und ihr großes Problem war, dass ihre Wohnung neben dem Flughaften gelegen ist. Sie mussten einige Tage in einem Bombenschutzkeller leben und ist nun über Moldau, Rumänien und Ungarn vor einer Woche nach Österreich gekommen.

 

Dringende Suche nach Wohnpaten

 

Wir suchen "Wohnpaten" die bereit sind für ukrainische Mütter und Kinder für eine Zeit lang die Miete für eine eigene Wohnung zu übernehmen. Viele Mütter stehen vor dem Problem, dass sie derzeit ihre Anträge gestellt haben, aber noch keine Antwort erhielten, weshalb sie sich derzeit auch keine Mieten leisten können, da sie noch auf den Bescheid/Geld warten.

 

Hilfe durch das immo-humana-Zentrum

 

Das beste Beispiel ist das kurz vor der Eröffnung stehende IMMO-HUMANA-HAUS. Wir haben 13 Jahre lang daran gearbeitet und nun werden uns am 4. April die Schlüssel für 17 Wohnungen übergeben. Einen Großteil der Wohnungen möchten wir für die ukrainischen Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Besonders wichtig ist daran, dass ein Gemeinschaftsraum mit 70 m2 zur Verfügung steht und sich die ukrainischen Mütter dort mit Gleichgesinnten beistehen und austauschen können. 

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RAUM FÜR DIE UKRAINE

 

Über das was in der Ukraine passiert ist wurde in den Medien ausführlich berichtet. immo-humana, als Verein für Mütter in Wohnungsnot ohne eigene Unterkunft und in Not, kann mit Ihrer Hilfe, liebe Leser:innen, den nun so verzweifelten Müttern aus der Ukraine äußerst nützlich sein und in ihrer Not behilflich sein.

In Kürze wird das IMMO-HUMANA-ZENTRUM eröffnet. 17 Wohnungen werden immo-humana zur Bereitstellung für Mütter in Not zur Verfügung stehen. Nach 13 Jahren intensiver Suche und Mühe wird nun das Projekt verwirklicht und wir können nun bald die neu errichteten Wohnungen, einen Gemeinschaftsraum, einen Lagerraum sowie eine Ordination übernehmen. Unbefristeter Hauptmieter ist immo-humana, welche die vorgenannten Räume mit 970 m2 Nutzfläche Müttern in Not bereit stellen kann.

Das geförderte Projekt wurde gemeinsam mit dem österreichischen Volkswohnungswerk (ÖVW) verwirklicht. Durch die Förderungen sind die Mieten günstig, müssen aber dennoch bezahlt werden.

Wir suchen daher Unterstützer:innen, welche bereit sind die Mieten für eine Zeit lang zu übernehmen oder mit einem Einmalbetrag helfen. Wir erhoffen uns, dass wir somit geflüchteten, alleinerziehenden ukrainischen Müttern mit der Bereitstellung von Wohnungen helfen können. Die Gesamtmiete für eine ca. 50 m2 große Wohnung beträgt ca.
€ 380,00. Pro Quadratmeter somit ca.
€ 7,60 Brutto.

Nach Angaben der UNO sind bisher bereits mehr als 1.500.000 Menschen aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Etwa 46.000 Ukrainer und Ukrainerinnen haben in den letzten Tagen laut dem Innenministerium die österreichische Grenze überschritten. In den nächsten Tagen und Wochen werden allerdings sicherlich noch viel mehr Flüchtende erwartet – auch viele Ukrainerinnen mit ihren Kindern.

Wir hoffen, dass wir mit Ihrer Unterstützung zumindest einigen geflohenen Müttern helfen können. Bitte übernehmen Sie die Miete für soviele Quadratmeter wie sie für richtig halten. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung!

DANKE

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IMMO-HUMANA ZENTRUM

Die Eröffnung des immo-humana-Zentrums steht kurz bevor. Ursprünglich als IMMO-HUMANA-HAUS geplant, steht nun immo-humana eine ganze Etage mit 17 Wohnungen, einem Gemeinschaftsraum, einer Ordination sowie Lagerraum mit 970 m2 Gesamtnutzfläche zur Verfügung. Einen Großteil der Wohnungen möchte immo-humana an geflüchtete ukrainische Mütter und Kinder bereit stellen.

Die Wohnungen müssen jedoch noch mit Kücheneinrichtungen, einfachen Möbeln und Beleuchtungen ausgestattet werden. immo-humana bittet daher um Spenden um diese letzte Hürde zu bewältigen damit das IMMO-HUMANA-ZENTRUM in Betrieb gehen kann.

Besondere Wichtigkeit kommt bei der Vergabe von einer Wohnmöglichkeit an ukrainischen Mütter und Kinder die Existenz eines Gemeinschaftsraumes und einer Ordination zu. Die sicherlich verängstigten Familien haben so die Möglichkeit sich untereinander beizustehen und auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

ES IST KALT

 

Obdachlos zu sein, bedeutet viel mehr als „nur“ kein Dach über dem Kopf zu haben. Denn nicht nur die Nässe, Kälte und der Hunger gehen den Menschen auf der Straße unter die Haut, sondern es ist auch sehr schwierig, geregelte Tagesabläufe einzuhalten und zu planen.

Leider ein Schicksal, das viele alleinerziehende Mütter teilen, welche sich an immo-humana wenden.

Die Obdachlosigkeit oder auch das Wohnen in einem Heim kostet sehr viel Kraft und bedeutet großen Stress - auch für die Kinder, welche keinen eigenen Rückzugsort haben, um zu lernen oder sich vom schulischen Stress zu erholen. Schlechte Noten und mangelnde Integration können daraus resultieren.

Damit es bei Frau R. nicht so weit kommt, suchen wir dringend eine Wohnung für die alleinerziehende Mutter. Ist sie doch voll arbeitstätig und kümmert sich nebenbei noch aufopferungsvoll um ihre Tochter – ein schwieriger Spagat, der nicht vielen gelingt und an die Substanz geht. Denn vom Kindesvater ist sie geschieden, und er möchte mit den beiden nichts mehr zu tun haben.

Doch trotz ihres Vollzeit-Jobs ist das Geld sehr knapp und kann sie sich nur über Wasser halten. Deshalb wandte sich die Frau an immo-humana und bat um eine leistbare Wohnung um sich finanziell wieder erholen zu können.

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HILFE FÜR CHANTAL

 

Die unglaublich nette und bescheidene 12-jährige Chantal fragen wir, ob sie einen Wunsch habe. Die Antwort ist ungewöhnlich: „sie möchte so schnell wie möglich im Krankenhaus aufgenommen und operiert werden“. Was ist geschehen?

Als Chantal drei Jahre alt war, ist ein katastrophaler Unfall bei ihrer Oma passiert. Ein schweres Fernsehgerät ist auf ihren Kopf gefallen. Sie erlitt einen Schädelbruch, Kieferbruch und ihr linkes Auge ist derart verletzt worden, dass sie halb erblindete. Seit mittlerweile 9 Jahren sieht sie nur mehr auf einem Auge. Deshalb wünscht sich die so liebenswürdige Chantal, dass zumindest ihr Kiefer reguliert wird und ihr linkes Auge so operiert wird, dass man ihre Beschwerden nicht mehr erkennen kann. Das auch deswegen, weil sie in der Schule wegen ihres Aussehens oft verspottet wird.

Wir geben Frau K. und Ihrer Tochter neue Hoffnung, indem wir ihnen eine Wohnung geben möchten, welche wir für sie noch gar nicht zu Verfügung haben. Aber die Erfahrung, dass unser Informationsblatt wieder einmal „Weihnachtswunder“ vollbringt, lässt uns und auch Frau K. hoffen, dass alles besser wird.

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Frau D. "Ich wünsche mir ein besseres Leben für meine Kinder"

 

Im Jahr 2005 ist Frau D. mit ihren Eltern und fünf Geschwistern nach Wien gekommen. Ihre Eltern erträumten sich ein besseres Leben, in einer besseren Welt – in Österreich. Die Geschwister von Frau D. und sie sollten es besser haben als früher. Als Frau D. erwachsen war, verliebte sie sich in ihren späteren Ehemann, welcher auch der Vater ihrer drei Kinder wurde. Leider funktionierte die Ehe überhaupt nicht. Ihr Mann wurde zum Alkoholiker und Gewalttäter, weswegen er auch verurteilt wurde. Frau D. brach jeden Kontakt mit dem Vater ihrer Kinder ab und möchte nun noch einmal neu beginnen. Sie wünscht sich ein besseres Leben für ihre Kinder, wie es einst ihre Eltern wollten. Zum Neubeginn benötigt sie jedoch auch eine eigene Wohnung, welche wir für Frau D. und ihre Kinder dringend suchen.

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FRAU S. „ALLEIN UND OHNE JEDE  HILFE“

 

Vor einigen Tagen bekam Frau S. ihr erstes Kind. Sie schenkte einem gesunden Buben das Leben. Ein Vater steht für das Baby nicht zur Verfügung. Frau S. ist alleinstehend und benötigt dringend eine Wohnung für sich und  ihr Neugeborenes. In nicht weniger als 4 verschiedenen Notquartieren und in fremden Unterkünften hat Frau S. bisher gewohnt. Sie hatte noch nie eine eigene Wohnung! Sie sehnt sich sehr nach einer Bleibe, wo sie in Ruhe mit ihrem Kind leben kann. Die Gesamtmiete sollte - wenn möglich - 400.- Euro nicht übersteige.

FRAU M. „MUTTER KRANK, KINDER  BEHINDERT“

Frau M. wurde vor einem Jahr krank. Die Diagnose war für sie erschütternd:  „Gehirntumor“. Gerade sie, Mutter von  zwei schwer geistig und körperlich behinderten Kindern wurde vom Schicksal so benachteiligt. Es geht ihr zwar besser, aber einer Therapie muss sie sich weiterhin unterziehen. Frau M. hat ihren Mut (noch) nicht verloren und kämpft tapfer weiter. Sie benötigt jedoch eine Wohnung im Erdgeschoß oder mit Lift mit einer Gesamtmiete bis zu 650.- Euro.

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MUTTERTAG 2021!

Von der Firma Manner Wien haben wir eine großzügige Sachspende bekommen, die wir für unsere "Mütter" zu kleinen Päckchen verpackt und geschenkt haben.

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WARME FÜSSE IN SCHWIERIGEN ZEITEN!

Die Firma GEA-WALDVIERTLER machte unseren Frauen und Kindern dieses Jahr eine wundervolle Freude: Warme Waldviertler-Schuhe im Wert von EUR 600,00 wurden an die Frauen und Kinder von immo-humana gespendet. Aufgrund der derzeitigen COVID19-Situation und der im Lockdown stattgefundenen Schließung der Filialen hat auch die Firma GEA-WALDVIERTLER stark getroffen, da eine Vielzahl an Produkten nicht verkauft werden konnte. CEO der Waldviertler Schuhwerkstatt/GEA, Heini Staudinger, teilt im Newsletter 01/2021 seine Sorge über die diesjährigen übervollen Schuhlager und die darauffolgenden Konsequenzen für den kommenden Herbst/Winter.

Denn sind jährlich 60 Mitarbeiter*innen in der Produktion tätig, um die Winterschuhe für den kommenden Winter zu produzieren, ist eine brisante Situation im kommenden Sommer/Herbst in Aussicht. Dieser schwere Umstand plagt nicht nur das Unternehmen, sondern auch ihre (langjährigen Stamm-)Kunden, die Tag ein und Tag aus mit der Schuhwerkstatt mitfiebern und die nicht nur die Beziehung eines Dienstleisters und Dienstnehmers führen, sondern richtiggehend eine Familie bilden. Dieser starke Zusammenhalt ist besonders durch die selbstlose Tat eines langjährigen, aus Vorarlberg stammenden, Stammkunden ersichtlich: Die Lage des Unternehmens GEA-WALDVIERTLER setzte ihm sehr zu, weshalb er den Vorschlag unterbreitete, fünf Paar warme Waldviertler-Schuhe an die Gruft zu schicken und die Rechnung jedoch selbst zu tragen. Diesem Beispiel, trotz der derzeit so schwierigen Situation, folgend, meldeten sich immer mehr (Stamm-)Kunden, wodurch bisher insgesamt 273 Schuhpaare an Menschen in Not weitergegeben werden konnten. Das Unternehmen selbst hat 700 Waldviertler-Kinderstiefel nach Moria geschickt, um den dort hilfsbedürftigen Kindern warme Füße in schwierigen Zeiten zu schenken. Diesem Zweck entsprechend hat das Unternehmen eine besondere Aktion ins Leben gerufen, bei der man doppelt helfen kann: Die Zivilbevölkerung kann einen beliebigen Betrag an das Unternehmen GEA-Waldviertler überweisen, welcher Betrag in Produktform (Schuhe, Taschen, Möbel etc.) einer gemeinnützigen Organisation zu Gute kommt. Somit ist nicht nur dem Unternehmen allein, sondern zusätzlich auch einer caritativen Einrichtung geholfen. immo-humana kam sohin in die Gunst zu einem der auserwählten, glücklichen Vereine zu zählen und warme Füße in schwierigen Zeiten zu schenken. Wir bedanken uns herzlichst bei unserem/r unbekannte/n Spender*in und an das Unternehmen GEA-WALDVIERTLER für die wundervollen Geschenke. Denn der Weihnachtsmann trägt viele Gesichter!

#geawaldviertler #danke #covid #verein #zusammenhalt #spenden #spendenaktion #helfen #hilfe #spende #charity #guterzweck #corona #kinder

1.000ste MUTTER

Eigentlich müsste die achtjährige Tochter von Frau G. so wie auch alle anderen Kinder am späten Nachmittag nach Hause gehen. Erstens hat sie kein Zuhause und zweitens arbeitet ihre Mutter bis 18 Uhr in der Apotheke und besucht anschließend oft noch einen Abendkurs. Deshalb bleibt ihre Tochter noch länger in der Bibliothek. Das ist nicht angenehm für sie, aber gemessen an dem, was das Mädchen schon alles in ihrem jungen Leben mitmachen musste, ertragbar.  

immo-humana hat sich die Mühe gemacht, all die vergebenen Wohnungen an Mütter in Not seit 1997 zu zählen. Frau G. ist nun seit 22 Jahren die 1.000ste Mutter, welcher wir helfen konnten. Ein außerordentlich freundlicher Vertreter einer Hausinhabung hat uns im 3. Bezirk eine Zimmer-Kabinett-Küche-Wohnung mit Vorzimmer, Kochnische, Bad und WC um 280,- Euro angeboten. Das kann Frau G. für ihre erste eigene Wohnung aufbringen. Mehr könnte sie für eine Wohnung nicht bezahlen.

immo-humana hat sich die Mühe gemacht, all die vergebenen Wohnungen an Mütter in Not seit 1997 zu zählen. Frau G. ist nun seit 22 Jahren die 1.000ste Mutter, welcher wir helfen konnten. Ein außerordentlich freundlicher Vertreter einer Hausinhabung hat uns im 3. Bezirk eine Zimmer-Kabinett-Küche-Wohnung mit Vorzimmer, Kochnische, Bad und WC um 280,- Euro angeboten. Das kann Frau G. für ihre erste eigene Wohnung aufbringen. Mehr könnte sie für eine Wohnung nicht bezahlen.

Da in der Wohnung ein neues Warmwassergerät und einfache Investitionen notwendig sind, benötigt Frau G. jedoch noch eine Unterstützung. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese notwendige Unterstützung spätestens bei unserer „Mutter 1000“ - Veranstaltung bereit gestellt bekommen. Wir werden all unsere Freunde und Unterstützer zu diesem Jubiläum einladen und freuen uns, wenn Sie mit uns feiern. Zum Schluss an alle gut gesinnten Menschen, welche mitgeholfen haben, dass es 1.000 Mütter geworden sind, ein recht herzliches DANKE!