Aktuelles

In letzter Zeit konnte man immer wieder das berechtigte Motto hören:

 

„ZUHAUSE  BLEIBEN“

 

Wie verhält man sich jedoch, wenn man kein Zuhause hat? Wenn es keine eigenen vier Wände gibt, wo man sich schützend aufhalten kann, sondern bei Bekannten nur vorübergehend als Mitbewohner geduldet wird.

 

Viele alleinstehende schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter mit Kindern ohne eigene Wohnung, haben es derzeit doppelt schwer. Zu ihrer Wohnungsnot kommt nun auch ihre wirtschaftliche Not.

Verstärkt kontaktieren uns derzeit alleinerziehende Mütter mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, damit sie sich das Allernotwendigste zum Leben leisten können. Sie bitten uns sogar um Hilfe, damit sie für sich und ihre Kinder Lebensmittel kaufen können.

 

immo-humana hilft seit 23 Jahren ununterbrochen Müttern mit Kindern in Österreich. Bitte entscheiden auch Sie sich zu einer

 

HILFE

 FÜR  MÜTTER,  DIE  KEIN  ZUHAUSE  HABEN !

Spenden
Mütter mit Kindern ohne Zuhause bitten um Ihre Hilfe!

HILFE FÜR CHANTAL

 

Die unglaublich nette und bescheidene 12-jährige Chantal fragen wir, ob sie einen Wunsch habe. Die Antwort ist ungewöhnlich: „sie möchte so schnell wie möglich im Krankenhaus aufgenommen und operiert werden“. Was ist geschehen?

Als Chantal drei Jahre alt war, ist ein katastrophaler Unfall bei ihrer Oma passiert. Ein schweres Fernsehgerät ist auf ihren Kopf gefallen. Sie erlitt einen Schädelbruch, Kieferbruch und ihr linkes Auge ist derart verletzt worden, dass sie halb erblindete. Seit mittlerweile 9 Jahren sieht sie nur mehr auf einem Auge. Deshalb wünscht sich die so liebenswürdige Chantal, dass zumindest ihr Kiefer reguliert wird und ihr linkes Auge so operiert wird, dass man ihre Beschwerden nicht mehr erkennen kann. Das auch deswegen, weil sie in der Schule wegen ihres Aussehens oft verspottet wird.

Wir geben Frau K. und Ihrer Tochter neue Hoffnung, indem wir ihnen eine Wohnung geben möchten, welche wir für sie noch gar nicht zu Verfügung haben. Aber die Erfahrung, dass unser Informationsblatt wieder einmal „Weihnachtswunder“ vollbringt, lässt uns und auch Frau K. hoffen, dass alles besser wird.

Frau D. "Ich wünsche mir ein besseres Leben für meine Kinder"

 

Im Jahr 2005 ist Frau D. mit ihren Eltern und fünf Geschwistern nach Wien gekommen. Ihre Eltern erträumten sich ein besseres Leben, in einer besseren Welt – in Österreich. Die Geschwister von Frau D. und sie sollten es besser haben als früher. Als Frau D. erwachsen war, verliebte sie sich in ihren späteren Ehemann, welcher auch der Vater ihrer drei Kinder wurde. Leider funktionierte die Ehe überhaupt nicht. Ihr Mann wurde zum Alkoholiker und Gewalttäter, weswegen er auch verurteilt wurde. Frau D. brach jeden Kontakt mit dem Vater ihrer Kinder ab und möchte nun noch einmal neu beginnen. Sie wünscht sich ein besseres Leben für ihre Kinder, wie es einst ihre Eltern wollten. Zum Neubeginn benötigt sie jedoch auch eine eigene Wohnung, welche wir für Frau D. und ihre Kinder dringend suchen.

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FRAU S. „ALLEIN UND OHNE JEDE  HILFE“

 

Vor einigen Tagen bekam Frau S. ihr erstes Kind. Sie schenkte einem gesunden Buben das Leben. Ein Vater steht für das Baby nicht zur Verfügung. Frau S. ist alleinstehend und benötigt dringend eine Wohnung für sich und  ihr Neugeborenes. In nicht weniger als 4 verschiedenen Notquartieren und in fremden Unterkünften hat Frau S. bisher gewohnt. Sie hatte noch nie eine eigene Wohnung! Sie sehnt sich sehr nach einer Bleibe, wo sie in Ruhe mit ihrem Kind leben kann. Die Gesamtmiete sollte - wenn möglich - 400.- Euro nicht übersteige.

FRAU M. „MUTTER KRANK, KINDER  BEHINDERT“

Frau M. wurde vor einem Jahr krank. Die Diagnose war für sie erschütternd:  „Gehirntumor“. Gerade sie, Mutter von  zwei schwer geistig und körperlich behinderten Kindern wurde vom Schicksal so benachteiligt. Es geht ihr zwar besser, aber einer Therapie muss sie sich weiterhin unterziehen. Frau M. hat ihren Mut (noch) nicht verloren und kämpft tapfer weiter. Sie benötigt jedoch eine Wohnung im Erdgeschoß oder mit Lift mit einer Gesamtmiete bis zu 650.- Euro.

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1.000ste MUTTER

Eigentlich müsste die achtjährige Tochter von Frau G. so wie auch alle anderen Kinder am späten Nachmittag nach Hause gehen. Erstens hat sie kein Zuhause und zweitens arbeitet ihre Mutter bis 18 Uhr in der Apotheke und besucht anschließend oft noch einen Abendkurs. Deshalb bleibt ihre Tochter noch länger in der Bibliothek. Das ist nicht angenehm für sie, aber gemessen an dem, was das Mädchen schon alles in ihrem jungen Leben mitmachen musste, ertragbar.  

immo-humana hat sich die Mühe gemacht, all die vergebenen Wohnungen an Mütter in Not seit 1997 zu zählen. Frau G. ist nun seit 22 Jahren die 1.000ste Mutter, welcher wir helfen konnten. Ein außerordentlich freundlicher Vertreter einer Hausinhabung hat uns im 3. Bezirk eine Zimmer-Kabinett-Küche-Wohnung mit Vorzimmer, Kochnische, Bad und WC um 280,- Euro angeboten. Das kann Frau G. für ihre erste eigene Wohnung aufbringen. Mehr könnte sie für eine Wohnung nicht bezahlen.

Da in der Wohnung ein neues Warmwassergerät und einfache Investitionen notwendig sind, benötigt Frau G. jedoch noch eine Unterstützung. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese notwendige Unterstützung spätestens bei unserer „Mutter 1000“ - Veranstaltung bereit gestellt bekommen. Wir werden all unsere Freunde und Unterstützer zu diesem Jubiläum einladen und freuen uns, wenn Sie mit uns feiern. Zum Schluss an alle gut gesinnten Menschen, welche mitgeholfen haben, dass es 1.000 Mütter geworden sind, ein recht herzliches DANKE!

Büro

Burggasse 44,

1070 Wien

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Tel.: 01 524 80 90

Fax: 01 526 68 49

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